Freitag, 10. Juli 2009

Software und Tools für Homepage, Webmaster und Online-Marketing



Hier finden Sie eine Vielzahl von professionellen und kostenlosen Homepage Tools. Die Software kann kostenlos und werbefinanziert, oder in der bezahlten Vollversion komplett neutral, auch auf Firmen- und Portalseiten betrieben werden.
Sie gehen keine langfristigen Abo-Verträge ein und müssen auch nichts kündigen.

Zu WebMart gehts HIER

Montag, 15. Juni 2009

Wegwerfgesellschaft

Fast alles bei uns dreht sich ums Geld: Wer genug hat, kann sich fast alles kaufen, die die weniger haben, kaufen die Geizhals-Angebote, die oft von mäßiger Qualität sind und schnell kaputt gehen. All das landet am Ende auf einem der vielen Müllberge, die unsere Konsumgesellschaft produziert.

Es gibt aber auch Menschen, die bewusst auf Konsum und Luxus verzichten, um ein freieres Leben zu führen. Für all diese Menschen bietet Alles-und-Umsonst.de eine Art Pinnwand. Hier können Sie kostenlos Ihre Anzeigen schalten und anderen Nutzern Gegenstände umsonst bzw. kostenlos überlassen.

Vielleicht finden Sie beim Aufräumen Dinge, die Sie nicht mehr benötigen und kostenlos weitergeben möchten. Oder Ihre Zimmerpflanzen haben Ableger, die Sie verschenken möchten? Verschenken macht Spaß. Vielleicht helfen Sie jemandem oder machen ihm eine große Freude.

Donnerstag, 11. Juni 2009

LAMY fertigt mit deutschen Löhnen, in Deutschland

Lamy produziert in Deutschland, bei einer Fertigungstiefe von 90 Prozent. Andere wären längst ins Ausland abgewandert. Lamy nicht!

Also müssen Lamy-Produkte das rechtfertigen. Lamy-Qualität kann nicht im Ausland hergestellt werden.

Lamy ist ein Familienunternehmen und kein börsennotiertes Unternehmen!

Die klare Eigentümerstruktur und ein solider, verantwortungsvoller Umgang mit den Finanzen erlaubt es Lamy, eine Philosophie der Unabhängigkeit zu leben. Lamy ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit einer Unternehmensbilanz, die ohne Bankverbindlichkeiten auskommt.

Einen interessanten Bericht über den Schreibgerätehersteller Lamy, finden Sie HIER

Donnerstag, 4. Juni 2009

Der Manager

Gedicht von Hans-Jürgen Müller:
Der Manager (2005)

Der Manager ist zu beneiden,
Lebt in der Regel unbescheiden.
Verdient im Übermasse Geld
Und wird bewundert von der Welt.

Ist, wenn sich´s fügt, zu jeder Stund
Im Fernseh´n oft (in kleiner Rund´).
Erklärt dort in selbstbewusster Haltung
Die Gründe seiner inneren Spaltung.

Denn seinerseits geht´s um Profit
Wie damals auch der Nitribit.
Die Aktionäre woll´n viel Geld
Mit wenig Rücksicht auf die Welt.

Und wenn er hierbei je versagt,
Man ihn aus Amt und Würden jagt.
Selbst wenn er schamlos abgefunden
Bereiten ihm solch´ Horrorstunden

Wochenlange Magenschmerzen
Und damit sollte keiner scherzen.
Da geht´s doch um der Firma Ehre
Auch dass sich sein Verdienst noch mehre,

Wie soll er da noch christlich sein?
Das sieht er in der Tat nicht ein
Und entscheidet, ganz gelassen,
zehntausend Menschen zu entlassen.

Basistarif der privaten Krankenversicherungen

Ab dem 1. Januar 2009 dürfen die privaten Krankenversicherungen niemanden wegen Krankheit oder Alter von einem Versicherungsvertrag ausschließen. Menschen ohne Krankenversicherung, die zuvor privat oder noch nie krankenverischert waren, Selbständige, Beamte sowie freiwillig gesetzlich Krankenversicherte können nun in eine private Krankenversicherung eintreten. Sie können sich dort nach dem Basistarif versichern lassen. Es besteht für die privaten Krankenversicherungen die Pflicht, einen Basistarif anzubieten, der den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen entspricht. Der Monatsbeitrag darf dabei höchstens rund 570 Euro betragen.

Die privaten Krankenversicherungen sind mit diesem Basistarif nicht einverstanden, da die private Krankenversicherung dadurch insgesamt teurer wird; sie haben Klage beim Budnesverfassungsgericht eingereicht.

Vom Baistarif profitieren werden vor allem ältere und kranke Menschen; für sie verringern sich die Versicherungskosten in erheblichem Umfang. Wer von ihnen dennoch nicht in der Lage ist, das Geld für die Prämie aufzubringen, muss nur die Hälfte zahlen und bekommt einen Zuschuss.

Bereits privat krankenversicherte Personen können nur bis zum 30. Juni 2009 zum Basistarif wechseln. Das ist ein Stichtag! Danach ist kein Wechsel mehr möglich.

Quelle: www.pflege-deutschland.de

Dienstag, 2. Juni 2009

1 Handy - 2 SIM Karten - 2 Tel.-Nummern


Jung, dynamisch und erfolgreich - das ist die Firma Best Internet Solution Ltd., welche sich vor allem im Webdesign und auf dem Markt der Dual - SIM - Handys einen Namen gemacht hat.

Mit ihrer Marke TWINSIM.info, und den erfolgreichen Modellen Twinsim VA 112 und Twinsim VA 116 (dem Kleinsten derzeit lieferbaren Dual-SIM-Handy) legt die Best Internet Solution Ltd. den Maßstab für ausgefeilte und kostengünstige Mobiltelefone mit dem gewissen Extra.

Dual SIM Handys vereinen zwei Geräte in Einem. Zwei Empfangseinheiten sorgen dafür, dass man mit einem Mobiltelefon gleichzeitig unter zwei verschiedenen Rufnummern erreichbar ist.
Dies ist nicht nur für den erfolgreichen Geschäftsmann, sondern für Jeden interessant, der derzeit mit zwei Mobiltelefonen unterwegs ist.

Bei XING gibt es eigens eine Gruppe:
https://www.xing.com/net/dualsimhandy

Treuhandservice für Online-Shopping



Sie möchten ein sicheres Bezahlverfahren ohne Risiko durch Vorkasse oder Zahlung per Nachnahme? Sie möchten sich von der Qualität der Ware gern überzeugen? Kein Problem! Wir bieten Ihnen in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch jetzt folgende Lösung: S-ITT

S-ITT steht für Sparkassen Internet Treuhand Transaktion
. Für Verkäufer und Käufer von Waren aus dem Internet wird sowohl der Geld- als auch der Warenfluss durch ein kontrolliertes Zug-um-Zug Geschäft abgesichert, denn Sie überweisen das Geld auf das Treuhandkonto der Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch, die den Betrag so lange verwaltet, bis Sie sich von der Qualität unserer Ware überzeugt haben.

So funktioniert S-ITT:

1. Sie melden sich bei S-ITT an und...
2. ...treten dem Treuhandauftrag bei.
3. Sie überweisen das Geld an S-ITT.
4. Daraufhin versenden wir die Ware.
5. Sie überprüfen die Ware nach Erhalt,
ob der Inhalt Ihren Vorstellungen entspricht.
6. Nachdem Sie den Wareneingang bestätigt haben, erhalten wir den vereinbarten
Betrag von S-ITT.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Was ist günstiger, Leasing oder Darlehen

die Frage ist nicht immer leicht zu beantworten.
Um die Entscheidung zu erleichtern, bietet chip.de einen kostenlosen Rechner, als fertig formatierte Excel-Tabelle zum Vergleich der Kosten bei Leasing- und Darlehenskredit, zum download an.
Hier gehts zum download.

Montag, 11. Mai 2009

Ist es ungerecht, wenn Leute fürs Nichtstun Geld bekommen

NEIN - Die Menschen tun doch was –

sie konsumieren und sorgen damit für eine funktionierende Wirtschaft.
Sie kaufen alles, was der arbeitende Mensch auch kauft und sichern damit Arbeitsplätze.

Es ist ein Naturgesetz, daß uns Menschen und auch Tieren, von der Natur alles kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Nur einige wenige Menschen nutzen dies aus, machen sich die Natur zu eigen und verlangen dann von den anderen Geld.
Also, „back to the natur“, jedem Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Es ist genügend Geld dafür vorhanden, es ist derzeit nur falsch verteilt.

Befreien wir uns vom Prinzip der Knappheit – denn es ist Dank des technischen Fortschritts wirklich mehr als genug von allem da, was wir zum Leben brauchen.

Sonntag, 10. Mai 2009

Der Kugelmotor - revolutionär -

Hier gbt es einen kleinen Film zur Funktion des Kugelmotors.

Ein echter Viertakter mit nur 3 beweglichen Teilen.
Entwickelt von der Firma PERAVES in der Schweiz.
Der Kugelmotor zeichnet sich durch eine einzigartige Laufruhe aus, das bei gleicher Leistung, jedoch mit halber Drehzahl.

eine echte Revolution im Motorenbau. Mal sehen, wie sich die Autobauerlobby wieder stark dagegen wehrt, Innovation anzunehmen.

Das Grundeinkommen auf dem Weg nach Europa

Im Rahmen des von der EU geförderten Projekts Das Grundeinkommen auf dem Weg nach Europa haben die Veranstalter vom 24.-26. Oktober 2008 an der Berliner Humboldt-Universität den 3. deutschsprachigen Grundeinkommenskongress durchgeführt.
Hier der vollständige Bericht

Donnerstag, 9. April 2009

Schleswig Holstein – bankrott -

Es hört sich an wie ein Schildbürgerstreich, ist jedoch verdammt ernst. Das Land rettet die HSH Nordbank und steht selber vor einem Scherbenhaufen (Pleite).
Wie immer, sind die Politiker stark mit Ihren Warnungen, doch wie immer fehlt es am „TUN“.
Rasmus Vöge, stellvertretender CDU Parteivorsitzende zieht sein Fazit:
Schleswig-Holstein ist wegen der HSH Nordbank quasi bankrott.
Wie uns die Geschichte zeigt, verschulden sich Regierungen immer wieder bis zum Crash. Und die Dummen sind wie immer die „Kleinen“, Sie und ich!
Obwohl heute schon klar ist, dass die HSH bereits Ende des Jahres erneut mehrere Milliarden Euro benötigt, pumpte das Land Schleswig Holstein, Geld das es selber nicht hat, in diese marode Bank. Die HSH Nordbank hatte sich wie so viele andere auch, mit Wertpapieren verspekuliert und die Bürger müssen dies ausbaden!
Nun ist es ja leider nicht so, daß dies ein Einzelfall ist. Momentan sind die öffentlichen Hilfsaktionen für das „Großkapital“ leider Gang und Gebe.
Wir hatten in Deutschland in den vergangenen 86 Jahren bereits zwei Staatsbankrotte. Jedes Mal waren die Bürger die Dummen. Sie hatten am Schluss NICHTS mehr!
Der Staat jedoch war auf einen Schlag seine Schulden los. Gelernt hat die Politik jedoch daraus nicht und weiterhin trägt man die Fehlentscheidungen auf unseren Rücken aus:
Wir werden nur noch abkassiert und können uns nicht mal wehren. Oder???
Es ist leider Tatsache, daß die „normalen“ Bürger unter den Fehlern der Politik und Großindustrie leiden müssen.
Glücklich, wer damals Schulden hatte. Denn die Schulden waren genauso weg, wie die Guthaben.

Mittwoch, 1. April 2009

Obama: Dollar Illusion!

In einem Aufsehen erregenden Interview mit dem US-Fernsehsender FOX-News gibt Präsident Barack Obama einen tiefgründigen Einblick ins Geldsystem: “Der Dollar ist nur eine Illusion” - eigentlich sei die US-Wähurng wertlos.

In der Sendung “60 Minutes” sollte der US-Präsident Rede und Antwort stehen zu den Ursachen der Finanzkrise und möglichen Lösungsmöglichkeiten. Doch die Journalistenrunde staunte nicht schlecht, als ihnen Obama mitteilte, dass die Krise tieferliegende Ursachen hätte, als manch einer annehmen würde.

Wörtlich führte Obama aus, dass die Subprime-Krise eigentlich kein amerikanisch-spezifisches Problem sei, sondern ein Problem des Geldsystems. Dieses beruhe darauf, dass durch Zinseszinseffekte immer mehr Schulden entstünden und infolge dessen immer mehr Schuldner gesucht werden mussten. Die logische Konsequenz sei deshalb, dass auch kreditunwürdigen Personen riesige Dollarbeträge ausgeliehen wurden. Wörtlich sagte Obama: “Unser Geld ist eine Illusion”.

Wie das denn zu verstehen sei, hakte die Journalistenrunde darauf hin nach. Obama blieb die Antwort nicht schuldig: “Geld ist nichts anderes als Schulden. Das Geld, das sie in der Tasche haben, sind die Schulden eines anderen. Geld entsteht nur durch Schulden. Und dies sei genau das Problem, das wir gerade haben”.

Ein Chefvolkswirt in der Fragerunde wendete ein, ob dies denn nun bedeuten würde, dass die Rückzahlung von Schulden auch Geld vernichten würde. Obama sagte, dass dies so sei.

Die Rückzahlung von Schulden vernichte Geld. Das sei auch der Grund, warum sich der Dollar verknappen würde und deshalb gegen andere Währung im Wert steige: “Im Dollar gibt es die meisten Kredite. Werden diese auch nur zum Teil beglichen, wird Geld vernichtet und der Dollar knapp und teuer”. Dies sei der einzige Grund, warum der Greenback gegen andere Währungen steige, denn eigentlich sei man an einem schwachen Dollar interessiert.

Aber das Grundproblem sehe er darin, dass das Geldsystem auf immer höhere Schuldenstände angewiesen sei. Schulden aber könne man nicht unbegrenzt machen. “Deshalb sind wir ja jetzt so tief im Schlamassel” - so der US-Präsident wörtlich.

“Soll das also heißen, dass es Geld in seiner reinen Form gar nicht gebe?” - wollte ein Journalist wissen. Obama nickte und meinte, dass es genau so sei. Und weil jetzt alle bis zum Maximum verschuldet seien, wäre das Geld in der Tasche praktisch wertlos und deshalb hätte man jetzt ein großes Problem. Dies sei allerdings nicht nur ein Dollar-spezifisches Problem, sondern ein Problem aller Währungen.

Ein anderer Journalist wollte wissen, wie es denn um die FED bestellt sei, die gerade über 1 Billion Dollar ausleiht. Darauf gab Obama wohl eines der bestgehüteten Geheimnisse preis: Die FED hätte gar kein Geld. Sie schafft es aus dem Nichts - per Knopdruck. Wie ein Zauberer.

Obama gab zu, dass er vorher mit dem Zentralbankchef Bernanke über dieses Problem gesprochen habe. Dieser habe ihm geraten, die Fakten lieber nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch er, Obama, stehe schließlich für den Wechsel (Change) und das würde eben auch ein Paradigmenwechsel beim Geld bedeuten.

Darauf entgegnete ein Reporter empört: “Wollen Sie damit sagen, dass die FED Geld aus dem Nichts schafft - während andere schwer dafür arbeiten müssen?”

“Genau so ist es” antwortete Obama. Aber er würde sich dafür einsetzen, dass es in Zukunft auch im Geldsystm ehrlicher zugehen würde. Es könne nicht angehen, dass Banken oder die Zentralbank Geld aus dem Nichts schafften während andere schwer dafür arbeiten müssten.

Der US-Präsident machte sich ausdrücklich stark für ein neuartiges Geldsystem, gab aber zu bedenken, dass dies eine ausserordentlich schwierige Angelegenheit sei. Der letzte Präsident, der dies versucht hätte, bezahlte dies mit seinem Leben. Obama: “Ich will nicht so enden wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System ändern. Yes, we can!”

Welche Maßnahmen im Einzelnen geplant seien, darüber ließ Obama die Expertenrunde im Dunkeln. Er riet den Journalisten jedoch, beim nächsten Mal den Fed-Chef Bernanke einzuladen. Dieser würde sich noch besser hinsichtlich der Tücken des Geldsystems auskennen. Er sei jetzt schon gespannt, welche Lösung Bernanke vorschlagen werde.

Quelle/Gesamter Text: www.mmnews.de

Dienstag, 24. März 2009

Wie erkläre ich den Börsencrash

Kredite – das sind die Schulden von anderen – sind hin und her verkauft worden. Die Käufer und Verkäufer – das sind die Investmentbanker – haben gewaltig daran verdient. Bisher war es so: Wer die tollsten Luftschlösser baut und exotische Finanzprodukte entwickelt, ist ganz oben.

Regeln gibt’s kaum, weil alles ja so gut läuft. Internationale Bankenaufsichten sind mit anderen Dingen beschäftigt oder lassen sich einlullen. Bis die Blase platzt, alles an Wert verliert, die Börsenkurse abstürzen. Was lernen wir: Wer die größte Klappe hat, ist nicht der Schlaueste. Wer dafür bezahlt wird, dass er aufpasst, muss das auch tun!

Quelle: BILD.de

Donnerstag, 5. März 2009

kostenlose Finanzverwaltung




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Montag, 2. März 2009

Bank(räuber)

Die Banken haben den Planeten in ein riesiges globales "Schuldenloch" verwandelt. Mit Hilfe einer Art Schnellballsystem, bei dem immer mehr Geld von den Kunden eingesammelt wird, den Kunden Produkte verkauft werden, an denen nur die Banken selbst verdienen, bei dem die Banken darauf hoffen, dass der Kunde die ihm angedrehten Produkte möglichst für immer behält und dann, falls das ganze Kartenhaus dennoch zusammenbricht, der Staat um Hilfe gerufen wird.

Banken nutzen Krisen aus, um Geld zu horten, und tätigen lieber Eigenhandel als innovativen Firmen Kredite zu geben.

Mieten statt kaufen


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Dienstag, 10. Februar 2009

Der richtige Umgang mit Geld

video

Montag, 9. Februar 2009

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Freitag, 23. Januar 2009

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